Kindergärten

Kontakt

Nicole Hohnroth(KiTa St. Hubertus)
Lupinenstr. 149
41466 Neuss
Telefon: 02131 465687
Mail:

kiga_sthubertus@t-online.de

 

Gemeindereferentin

Bernadette Tappen

Kreitzer Str. 6

41472 Neuss

Telefon: 0177 2802389

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Gemeindereferentin

Astrid Juchem

Aurinstr. 2c

41466 Neuss

Tel. 02131-2095299

Mail: astrid.juchem@googlemail.com

Aktuelles

KiTa St. Hubertus - Waldgruppe
21.01.2020 - Eltern-Kind-Gruppe mit Schwerpunkt Naturerfahrung ... 1 1/2 bis 3 1/2 Jahre
KiTa St. Hubertus - Eltern-Baby-Gruppe
10.01.2020 - nach Pikler Für Eltern mit ihren Babys im 1. Lebensjahr
KiTa St. Hubertus - Eltern-Kind-Gruppe
10.01.2020 - mit Schwerpunkt Bewegung Alter 1 bis 3 Jahre

„Wir nehmen Familien in die Mitte“

 

Mit diesem Leitgedanken durften wir im August 2008 die Anerkennung zum Familienzentrum NRW und im Dezember 2008 das Gütesiegel Kath. Familienzentrum des Erzbistums Köln entgegennehmen.

Wir - das sind die vier Kindertagesstätten im Pfarrverband Neuss West / Korschenbroich. Dazu gehören die Einrichtungen:

  • St. Hubertus (Neuss / Reuschenberg)
  • Maria Regina (Neuss / Holzheim)
  • St. Stephanus (Neuss / Grefrath)
  • St. Katharina (Korschenbroich / Glehn)

Als Kindertageseinrichtung haben wir immer schon sehr eng mit unseren Familien zusammen gearbeitet.

Anfang des Jahres 2008 trafen wir bereits die Entscheidung Familienzentrum im Verbund werden zu wollen. Damit einher ging unser Wunsch, dass das Familienzentrum fester Bestandteil des Pfarrverbandes Neuss West / Korschenbroich werden soll. Wir wollten die Lebenssituation und die Bedürfnisse der Familien noch besser erfassen und in unser Gemeindeleben integrieren.

Wir traten mit den Zielen an:

 

  • Bildung und Erziehung zu vereinen
  • Familien zu stärken und zu unterstützen
  • Familien auf ihrem Glaubens- und Lebensweg zu begleiten
  • Räume zum Austausch und für gemeinsame Aktivitäten zu schaffen

Eine anspruchsvolle Zeit und eine spannende Aufgabe lagen vor uns. Bei unserem Weg hin zum Familienzentrum wurden wir auf vielfältige Weise und von vielen Seiten konstruktiv unterstützt. So konnten wir wirklich Familien in die Mitte nehmen und der „Samen“ Familienzentrum konnte langsam keimen.

Frühsommer 2013: Fast fünf Jahre weiter, nach vielen Entwicklungsschritten, manchen Rückschritten, die uns doch wieder beim Wachsen halfen, stand sie an: Die Re-Zertifizierung des Landessiegels 2014 folgte dann die Evaluation des Kath. Familienzentrums.

 

Wir blickten zurück und stellten fest:

In diesem Bereich sind wir gewachsen:

Kooperationen der Mitarbeiterinnen innerhalb und außerhalb der Einrichtungen im Pfarrverband

Durch eine einrichtungsübergreifende Fortbildung aller Mitarbeiterinnen im gesamten Pfarrverband wurde uns der Einstieg in die Arbeit als Familienzentrum erleichtert.

 

Zwischen vielen Kolleginnen der verschiedenen Einrichtungen entstanden erste Kontakte und eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema „Familienzentrum“ begann. Ein wichtiges Ergebnis dieser Fortbildung war die Erkenntnis bei allen:

Nur mit einer guten und gewinnbringenden Vernetzung und Kooperation der vier Einrichtungen, können wir bestehende Angebote für Familien ausbauen und neue schaffen. Durch die gemeinsame Arbeit im Familienzentrum können wir den Kindern und Familien mehr bieten als alleine!

Motiviert und interessiert wählten nach dieser Fortbildung alle Mitarbeiterinnen ihren Neigungen und Fähigkeiten entsprechend ein Fachgebiet aus. In diesem gewählten Bereich sollten sie sich durch zusätzliche Qualifikationen (Fort- und Weiterbildungen) zu „Fachfrauen“ weiterbilden.

Somit wurde in jeder unserer Einrichtungen eine Kollegin „Fachfrau“, d.h. Expertin für ein bestimmtes Fachgebiet. Sie wurde dadurch zur ersten Ansprechpartnerin für das Team und zur Botschafterin dieser Thematik bei den Kindern und Eltern und auch über die eigene Einrichtung hinaus.

Besondere Ansprechpartnerinnen in allen vier Einrichtungen gibt es heute in folgenden Bereichen:

  • Kinderschutz
  • Kindertagespflege
  • Bewegung und Gesundheit
  • Musik und Medien
  • Familienbildung und Beratung
  • Religionspädagogik
  • U3
  • Elterncafé

Heute können wir mit Stolz sagen: Der Weg hat sich gelohnt. Die ortsübergreifende Zusammenarbeit der Fachfrauen in den einzelnen Arbeitsbereichen sorgt für eine gute Vernetzung untereinander und ist für alle Beteiligten gewinnbringend. Im Laufe der Jahre hat sich so ein gutes Miteinander der Kindertagestätten im Pfarrverband entwickelt.

Zusammenarbeit im Familienzentrum

Die Leiterinnen der vier Einrichtungen, die Verwaltungskraft und drei Mitglieder des Seelsorgeteams, in der Funktion als Trägervertreter und pastorale Leitung, treffen sich in der Lenkungsrunde in regelmäßigen Abständen mehrmals im Jahr. In der Lenkungsrunde werden Informationen gebündelt, bewertet und Konsequenzen angedacht. Zudem werden hier viele Aktionen und Ideen angestoßen und auf den Weg gebracht. Diese Runde ist auch ein Ort der Vernetzung zwischen dem Familienzentrum und den familienpastoralen Angeboten im Seelsorgebereich.

Die Verwaltung

Die finanzielle Förderung durch das Land NRW ermöglicht uns die Anstellung einer Verwaltungskraft für das Familienzentrum. Sie unterstützt uns bei allen organisatorischen Aufgaben und verwaltet federführend die schriftlichen Dokumentationen. Dies ist vor allem für die Schwerpunkteinrichtung eine große Entlastung und hat gerade im Kontext der Re-Zertifizierung und Evaluation für eine große Erleichterung gesorgt, da sie im Rahmen dieses Prozesses an allen vorbreitenden Gesprächen teilgenommen hat. Die jeweiligen Arbeitsergebnisse aus den Zusammentreffen u.a. mit dem zuständigen Regionalreferenten des Erzbistums, den Kooperationspartnern, den Seelsorgern und den Leiterinnen der vier Einrichtungen hat sie dokumentiert und in den entsprechenden Reflexionsbögen zusammengefasst.

 

In diesem Bereich sind wir schon ganz schön groß:

 

Externe Kooperationspartner:

Seit dem Start des Familienzentrums im Jahr 2008 hat sich die Liste unserer Kooperationspartner stetig erweitert. Wir schlossen u. a. Verträge mit:

  • der Familienbildungsstätte FamilienForum Edith Stein
  • der Erziehungs- und Familienberatung „Balance“
  • verschiedenen Patenärzten
  • Logopäden
  • Ergotherapeuten
  • einer Sozialarbeiterin
  • den ortsansässigen Grundschulen
  • den ortsansässigen Pfarrbüchereien und der Stadtbibliothek

Die positive und professionelle Zusammenarbeit mit allen Kooperationspartnern ist in den vergangenen Jahren durch regelmäßige Treffen, bei denen der Austausch und die Reflexion im Vordergrund stehen, immer weiter gewachsen. Dabei sind stets die Angebote und deren Anpassung an die Wünsche und Bedürfnisse der Familien der Mittelpunkt unserer Überlegungen.

Die Bedürfnisse und Wünsche der Eltern erfahren wir durch einen gemeinsam entwickelten Fragebogen, den die Familien einmal jährlich erhalten. Darüber hinaus stehen die jeweiligen Fachfrauen in einem vertrauensvollen und engen Austausch untereinander und können so einschätzen, welche Angebote sinnvoll und gewinnbringend für die Familien sein könnten.

Anhand der Auswertungen der Fragebögen und den Reflexionen der Fachfrauen in den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass das Angebot der Erziehungs- und Beratungsstelle mit den regelmäßigen, offenen Sprechstunden in den jeweiligen Kindertageseinrichtungen unterschiedlich stark angenommen werden. Es ist ein deutlicher Unterschied zwischen den eher städtischen und den eher dörflich geprägten Gemeinden unseres Pfarrverbandes zu erkennen. Unser Ziel für die Zukunft ist es, die Hemmschwellen der Familien weiter abzubauen, sodass sie sich trauen, über die Probleme ihres Kindes offen zu sprechen. So hoffen wir eine Selbstverständlichkeit in der Zusammenarbeit mit der Erziehungs- und Familienberatung zu schaffen. Hier bieten uns die regelmäßigen Treffen der Fachfrauen, der Lenkungsrunde und der Kooperationspartner die Gelegenheit, gemeinsam neue Strategien zu entwickeln.

 

Öffentlichkeitsarbeit

Von Beginn des Familienzentrums an, war es unser Ziel alle Bewohner des Pfarrverbandes mit in das Familienzentrum einzubeziehen. Dazu haben wir in den vergangenen Jahren verschiedene Wege entwickelt, unsere Angebote und Informationen allen Interessierten zugänglich zu machen. Wir verfügen über:

 

  • einen gemeinsamen Flyer
  • eine gemeinsame Internetseite (www.fz-neuss-west-korschenbroich.de), auf der alle wichtigen Informationen, sowie aktuelle Angebote jederzeit abrufbar sind
  • eine Monatsübersicht mit allen Terminen im Kirchengemeindeverband, die auch über einen QR Code abrufbar ist
  • die Möglichkeit Rückblicke und Ausblicke der Arbeit des Familienzentrums in den Pfarrnachrichten der jeweiligen Gemeinden zu veröffentlichen

Darüber hinaus stellen wir das Familienzentrum mit seinen Angeboten und Möglichkeiten bei Pfarrfesten, Kindergartenfesten und weiteren Gelegenheiten mit Hilfe von Informationswänden vor.

Innerhalb der Tageseinrichtungen wurden Elterncafés ins Leben gerufen, sie stehen den Familien als Treffpunkt zum Kennenlernen und Austausch zur Verfügung. In den jeweiligen Elterncafés finden die Eltern alle Angebote und aktuellen Informationen des Familienzentrums, sowie weitere Informationen zu Angeboten des Pfarrverbandes, des Erzbistums und der übrigen Kooperationspartner. In den vergangenen Jahren boten uns die Elterncafés immer wieder die Gelegenheit ungezwungen mit den Familien ins Gespräch zu kommen und interessante Informationen, wie z.B. eine Buch- oder Artikelempfehlung, weiter zu geben.

 

Hier hat unser kleines Bäumchen sogar schon Triebe:

 

Vernetzung des Familienzentrums mit den familienpastoralen Angeboten im Seelsorgebereich

Erstes Ziel unseres pastoralen Handelns im Feld der Ehe- und Familienpastoral ist es, Eltern in der Kompetenz für die religiöse Erziehung ihrer Kinder zu stärken und junge Familien ins Gemeindeleben einzubeziehen. (vgl. Pastoralkonzept Pfarrverband Neuss West / Korschenbroich, 39). In diesem Sinne hat das im Jahr 2013 verabschiedete Pastoralkonzept des Pfarrverbandes den Leitgedanken des Familienzentrums „Wir nehmen Familien in die Mitte“ aufgegriffen und in seiner pastoralen Konzeption verankert. Diese Ausrichtung der Familienpastoral wurde aber nicht erst mit Verabschiedung des Pastoralkonzepts beschlossen, sondern war bereits in den Jahren zuvor prägend für die familienpastorale Arbeit der Haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen im Pfarrverband. Maßgebend für die pastorale Arbeit mit den Familien ist deren Begleitung auf ihrem Lebens- und Glaubensweg.

Über die Jahre hinweg hat sich das Familienzentrum im Rahmen der Familienpastoral als ein wichtiger und elementarer Baustein etabliert. Zwischen den familienpastoralen Angeboten im Pfarrverband und dem Familienzentrum besteht eine enge Vernetzung und Kooperation. So findet z. B. in einer unserer Gemeinden parallel zur jährlichen Kinderbibelwoche in den Einrichtungen des Familienzentrums ein paralleler Kinderbibeltag für Kinder ab dem Grundschulalter statt. In einer anderen Gemeinde wird die Bibelwoche mit einem großen Familiengottesdienst am Sonntag mit der ganzen Gemeinde abgeschlossen. An diesem Gottesdienst werden dann nicht nur die Kinder der Kindertagestätte, sondern auch die Erstkommunionkinder beteiligt. Darüber hinaus werden die speziellen Gottesdienstangebote für Familien mit Kindern (Familienmesse einmal im Monat in jeder Gemeinde, Kinderwortgottesdienste) auch von den Familien aus unserem Familienzentrum genutzt. Ein weiteres, neues Projekt wird gerade entwickelt: Dabei können Kinder im Vorschulalter und ihre Großeltern miteinander Zeit verbringen und die Bibel mit ihren vielfältigen Erzählungen entdecken. Die Großeltern sollen im Rahmen der Treffen den Kindern ihre Lieblingserzählung aus der Bibel erzählen oder vorlesen.

Um diese gerade an einigen Beispielen aufgezeigte, gute Vernetzung der Familienpastoral im Seelsorgebereich und dem Familienzentrum zu erreichen, ist eine Erzieherin als Vertreterin des Familienzentrums stimmberechtigtes Mitglied im Pfarrgemeinderat. Dies fördert den gegenseitigen Austausch und erhöht bzw. festigt den Stellwert des Familienzentrums innerhalb des Seelsorgebereiches. Angebote und Entwicklungen auf beiden Seiten können so gut kommuniziert und Synergie-Effekte erzielt werden. Darüber hinaus ist in den vier Ortsausschüssen jeweils eine Erzieherin der Einrichtung vor Ort als stimmberechtigtes Mitglied vertreten. Hier war den Verantwortlichen im Pfarrverband und im Familienzentrum wichtig, eine Verbindung und Vernetzung auf allen Ebenen zu schaffen.

Von Seiten des Pfarrverbandes sind neben dem leitenden Pfarrer zwei weitere Seelsorger für das Familienzentrum verantwortlich. Sie haben die pastorale Leitung des Familienzentrums inne und sind damit auch für die gute Vernetzung von Familienzentrum und Familienpastoral auf der Ebene des Pfarrverbandes verantwortlich. Zudem haben sie die Leitung der Fachfrauengruppe Religionspädagogik inne und sind außerdem mitverantwortlich für die Vorbereitung von Kindern und Jugendlichen auf den Empfang der Sakramente der Eucharistie und der Firmung, sodass auch in diesem Bereich der Pastoral eine Verknüpfung besteht.

Um eine Anbindung der jeweiligen Einrichtung an die Ortsgemeinde und die Familienpastoral vor Ort zu schaffen, hat jede Einrichtung eine/n für sie zuständigen Seelsorger/in, der / die in der Einrichtung vor Ort für die konkrete Planung und Durchführung der religionspädagogischen Angebote verantwortlich ist. Dadurch ist es möglich auf spezielle Bedürfnisse einzugehen und Angebote auf die Einrichtung und die Gemeinde abzustimmen.

Voraussetzung für diese intensive Vernetzung ist auch, dass sich alle handelnden Personen auf beiden Seiten kennen. Auch aus diesem Grund sind in regelmäßigen Abständen, abwechselnd alle im Pfarrverband eingesetzten Seelsorger/innen mit einem religionspädagogischen Impuls in den Dienstgesprächen der Erzieherinnen und können so mit ihnen ins Gespräch kommen.

An dieser Stelle wird ein entscheidendes Merkmal für die gesamte pastorale Arbeit im Pfarrverband Neuss West Korschenbroich deutlich: Die Pfarreien in unserem Pfarrverband sind mit Gründung der Seelsorgebereiche im Erzbistum Köln eigenständig geblieben und nicht fusioniert. Sie sind in einem gemeinsamen Pfarrverband miteinander verbunden. Hierdurch kommt der Vernetzung untereinander eine hohe Bedeutung zu, denn sie ist die Grundlage für das gemeinsame Arbeiten über die Pfarrgrenzen hinweg. An dieser Stelle hat das Familienzentrum einen herausragenden Beitrag geleistet, indem es die Vernetzung und Zusammenarbeit untereinander vorgelebt hat und den Menschen im Pfarrverband ein Beispiel für konstruktive und gelungene Arbeit miteinander gegeben hat.

Sowohl die Re-Zertifizierung des Familienzentrums Land NRW, als auch die Evaluation des Katholischen Familienzentrums waren vor allem in der Vorbereitung sehr zeitintensiv. Rückblickend lässt sich aber festhalten, dass der Zeitpunkt genau richtig war, inne zu halten, zurückzublicken und zu sehen wir groß die Pflanze „Familienzentrum im Pfarrverband Neuss West Korschenbroich“ schon geworden ist. Wir konnten sehen, wo wir gewachsen, größer geworden und wo wir Triebe bekommen haben, wo Angebote und Ideen gut angenommen wurden und wo Vernetzung von Familienpastoral und Familienzentrum gelungen ist.

Für die Zukunft hat Papst Franziskus den Verantwortlichen im Pfarrverband und Familienzentrum einen neuen Wegweiser auf einem bereits eingeschlagenen Weg gegeben: In seinem Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium schreibt er, „[dass] die Pfarrei keine hinfällig Struktur sei, sondern mit der Kreativität der Pfarrers und Gemeinde und dem ständigen Willen zur Erneuerung und Weiterentwicklung zu einer evangelisierende Einrichtung werden kann. „Das setzt voraus, dass sie [die Pfarrei] wirklich in Kontakt mit den Familien und dem Leben des Volkes steht und nicht eine […] eine Gruppe von Auserwählten wird, die sich selbst betrachten.“ (EG 28). Für uns bedeutet das, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen, weiter kreativ zu sein und noch stärker mit einer missionarischen Ausstrahlung auf die Familien in unserem Pfarrverband und im Familienzentrum zuzugehen und sie in die Mitte zu nehmen, damit Christ sein lebendig bleibt und weitergetragen wird.

 

„Wir nehmen Familien in die Mitte“

Mit diesem Leitgedanken sind wir 2008 in das Projekt Familienzentrum gestartet. Heute im Herbst 2014 haben wir sowohl den Prozess der Re-Zertifizierung „Familienzentrum Land NRW“ als auch die Evaluation „Katholisches Familienzentrum im Erzbistum Köln“ erfolgreich abgeschlossen. Einige Schlüssel zu diesem Erfolg haben wir Ihnen hier vorgestellt. Auch für die kommende Zeit bis zur nächsten Re-Zertifizierung und Evaluation haben wir uns neue Ziele gesetzt. Einige davon sind im Artikel bereits angeklungen, andere werden sich im Laufe der Zeit im Kontext der internen Reflexion ergeben. Wir arbeiten gemeinsam mit allen Erzieherinnen und Verantwortlichen weiter an unserem Projekt, denn die Kinder sind unsere Zukunft!

 

        Christa Heister, Leiterin der Einrichtung Maria Regina, Neuss-Holzheim

        Sandra Jabnoun, Leiterin der Einrichtung St. Stephanus, Neuss-Grefrath

        Astrid Juchem, Gemeindeassistentin, Pastorale Leitung Familienzentrum