Kindergärten

Kontakt

Nicole Hohnroth(KiTa St. Hubertus)
Lupinenstr. 149
41466 Neuss
Telefon: 02131 465687
Mail:

kiga_sthubertus@t-online.de

 

Gemeindereferentin

Bernadette Tappen

Kreitzer Str. 6

41472 Neuss

Telefon: 0177 2802389

Mail: bernadette.tappen@gmx.de 

 

Gemeindereferentin

Astrid Juchem

Aurinstr. 2c

41466 Neuss

Tel. 02131-2095299

Mail: astrid.juchem@googlemail.com

Aktuelles

KiTa St. Hubertus - Malen mit allen Sinnen
26.01.2019 - Für Eltern/Großeltern mit U3 Kindern
KiTa St. Hubertus - Waldgruppe
14.01.2019 - Eltern-Kind-Gruppe mit Schwerpunkt Naturerfahrung ... 1 1/2 bis 3 1/2 Jahre
KiTa St. Hubertus - Eltern-Baby Gruppe
11.01.2019 - nach Pikler Für Eltern mit ihren Babys im 1. Lebensjahr
KiTa St. Hubertus - Eltern-Kind-Gruppe
11.01.2019 - ... mit Schwerpunkt Bewegung 1 bis 3 Jahre
KiTa St. Stephanus - Umgang mit Kinderängsten
21.11.2018 - Für Eltern von Kindergartenkindern
KiTa St. Hubertus - Eltern-Kind-Gruppe
29.10.2018 - 1 bis 3 Jahre
KiTa St. Hubertus - Eltern-Baby Gruppe
26.10.2018 - nach Pikler Für Eltern mit ihren Babys im 1. Lebensjahr
KiTa St. Hubertus - Eltern-Kind-Gruppe
07.09.2018 - ... mit Schwerpunkt Bewegung 1 bis 3 Jahre
KiTa St. Hubertus - Waldgruppe
03.09.2018 - Eltern-Kind-Gruppe mit Schwerpunkt Naturerfahrung ... 1 1/2 bis 3 1/2 Jahre
KiTa St. Hubertus - Eltern-Kind-Gruppe
03.09.2018 - 1 bis 3 Jahre

Das Pädagogische Kurzkonzept unserer Einrichtung

Was uns wichtig ist:

Wir nehmen Ihr Kind in seiner ganz eigenen Persönlichkeit an.

Wir unterstützen Ihr Kind auf der Suche nach seinem Weg.

Wir geben Ihrem Kind die nötige Zeit zum Spielen und für seine Entwicklung.

Wir geben Ihrem Kind ausreichenden Spielraum zum Spielen und für seine Entwicklung.

Wir bauen Ihrem Kind eine Brücke zu Gott.

Wir geben Ihrem Kind ein Fundament.

Wir geben Ihrem Kind Halt.

Wir lassen Sie und Ihr Kind nicht alleine.

Wir müssen dem Menschen da begegnen, wo er steht. (Roger Schutz)

Unsere Tagesstätte ist eine, auf den Richtlinien der katholischen Kirche basierenden, Tageseinrichtung für Kinder. Die Voraussetzungen und Wissensgrundlagen der Kinder werden von unseren pädagogischen Kräften aufgenommen und in den daraus erwachsenden Bildungsprozess eingebettet.

Erzieherinnen begleiten und fördern sie im kognitiven, emotionalen, sinnlichen, motorischen und kreativen Bereich. Sie geben weiterführende und neue Impulse an die Kinder.

Die ganzheitliche Förderung eines jeden Kindes ist uns sehr wichtig.

Die Förderung der Kinder kann nur gelingen, wenn auch das Elternhaus uns als Partner versteht. In diesem Zusammenspiel wird die best mögliche Förderung herausgefiltert.

Wir unterstützen die Eltern beratend bei der Wahl der externen Förderungen. Zum Beispiel: sportliche Aktivitäten, Kontakte zu Vereinen, Logopädie, Ergotherapie, Motopädie, und so weiter.

Im gemeinsamen Leben und Erleben werden die Kinder mit ihrer ganzen Person ein Teil der Gruppe. Sie erproben, erlernen und festigen im Vertrauen auf die Gruppe ihre sozialen Kompetenzen.

Die Kinder lernen verschiedene Formen der Partner- und Kleingruppenarbeit, innerhalb ihrer Gruppe und gruppenübergreifend, kennen und können diese ausprobieren.

Wir bieten Angebote, die auf die jeweilige Zielgruppe oder das einzeln Kind hin ausgewählt werden. Der sachgerechte Umgang mir dem Material wird vertieft.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Umgang mit unserer Sprache. In Gesprächen, Diskussionen und Rollenspielen stehen den Kindern viele Übungsräume zur Verfügung.

Im letzten Kindergartenjahr bieten wir allen voraussichtlichen Schulanfängern die Möglichkeit zur Teilnahme an einer
Arbeitsgemeinschaft.

Wir arbeiten gruppenübergreifend und bilden aus allen betreffenden Kindern zwei Arbeitsgruppen, die sich einmal in der Woche treffen. Durch die Bildung dieser Arbeitsgruppen haben die Kinder die Möglichkeit neue Kontakte zu den Kindern der anderen Gruppen aufzubauen.

Die Vorbereitung und Durchführung erfolgt durch wechselnde pädagogische Kräfte. Dadurch lernen die Kinder Kontakte zu wechselnden Erzieherinnen auf zu bauen und zu erweitern. Ihre Kompetenz in der Bereitschaft mit weniger vertrauten Personen zu arbeiten wird gestärkt.

Die selbständige Umsetzung der Arbeitsaufträge nach vorheriger gemeinsamer Besprechung wird vertieft. In Exkursionen setzen wir uns mit unserem Wohnort und den dort befindlichen Einrichtungen aus einander. Zum Beispiel: Besuch der Bücherei, der Feuerwehr, der Schule,... .

Wenn Kinder philosophisch versuchen, ihr Weltbild zu begreifen und nach dem Woher, Warum und Wozu fragen, erhalten sie gestützt durch unsere religiöse Erziehung mögliche Wege zu einer Antwort. Der Glaube an Gott und die Vermittlung unserer Religion ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit.

Wir möchten, dass die Kinder in dieser vertrauensvollen Atmosphäre die notwendige Geborgenheit und Sicherheit für ihr tägliches Wachsen erfahren.