Kindergärten

Kontakt

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Aktuelles

KiTa St. Hubertus - Malen mit allen Sinnen
26.01.2019 - Für Eltern/Großeltern mit U3 Kindern
KiTa St. Hubertus - Waldgruppe
14.01.2019 - Eltern-Kind-Gruppe mit Schwerpunkt Naturerfahrung ... 1 1/2 bis 3 1/2 Jahre
KiTa St. Hubertus - Eltern-Baby Gruppe
11.01.2019 - nach Pikler Für Eltern mit ihren Babys im 1. Lebensjahr
KiTa St. Hubertus - Eltern-Kind-Gruppe
11.01.2019 - ... mit Schwerpunkt Bewegung 1 bis 3 Jahre
KiTa St. Stephanus - Umgang mit Kinderängsten
21.11.2018 - Für Eltern von Kindergartenkindern
KiTa St. Hubertus - Eltern-Kind-Gruppe
29.10.2018 - 1 bis 3 Jahre
KiTa St. Hubertus - Eltern-Baby Gruppe
26.10.2018 - nach Pikler Für Eltern mit ihren Babys im 1. Lebensjahr
KiTa St. Hubertus - Eltern-Kind-Gruppe
07.09.2018 - ... mit Schwerpunkt Bewegung 1 bis 3 Jahre
KiTa St. Hubertus - Waldgruppe
03.09.2018 - Eltern-Kind-Gruppe mit Schwerpunkt Naturerfahrung ... 1 1/2 bis 3 1/2 Jahre
KiTa St. Hubertus - Eltern-Kind-Gruppe
03.09.2018 - 1 bis 3 Jahre

Was macht das Huhn im Ei?


Es ist schon Tradition in unserer Kita, dass wir ca. alle drei Jahre Eier zum Ausbrüten bekommen. Und dann für ca. 5 Wochen Hühnermamis und Papis werden.
Und nun ist es wieder soweit! 16 Eier, eine Brutmaschine, eine Schierlampe, eine Wärmelampe und einen Holzkasten mit Stroh sind am 04.04.2018 bei uns eingezogen!
Nach einem Gespräch mit den Kindern, legten wir die Eier in die Brutmaschine, welche die Eier wärmte und vorsichtig drehte. Die Kinder müssen darauf achten, dass jeden Morgen warmes Wasser in die Brutmaschine kommt, damit die Luft immer gleich feucht bleibt.


Um das Projekt anschaulicher zu machen, sammelten wir mit den Kindern Bücher, Bastelvorschläge, Lieder und große Bilder. Nun kam der spannende Augenblick… Welche Eier sind befruchtet und welche nicht. Dazu diente die Schierlampe, die Ultraschall ähnliche Funktion hatte. Wir sahen also nun, dass sich in fünfzehn Eier etwas bewegte und diese also befruchtet waren. Fünfzehn Eier, das war eine Menge! Nun hatten die Kinder die wichtige Aufgabe, die Eier täglich mit Wasser zu besprühen. Sie hatten viel Spaß daran und meisterten diese Aufgabe super.


In der dritten Woche legten die Kinder die Eier vorsichtig als „ Nest“ zusammen und der Drehmechanismus wurde ausgestellt. Jetzt konnten sich die Küken durch die Eierschale „unterhalten“ und den Startschuss zum Schlüpfen geben. Alle Kinder,
Erzieherinnen und Eltern warteten auf das erste Küken. Dann endlich, am Dienstag, den 24.04. war es soweit. Nach und nach erblickten zehn Küken das Licht der Welt. Es war faszinierend zu sehen, wie sich die Küken aus dem Ei „befreiten“.


Jetzt konnten wir den Küken täglich frisches Wasser und Futter geben, sie streicheln, auf die Hand nehmen oder aber auch einfach nur beobachten. Nach einer Woche nahte dann schon der Abschied, denn man merkte deutlich, dass die Küken flügge wurden. Herr Klingenhäger, Naturpädagoge mit dem wir oft zusammenarbeiten, holte den Brutkasten ab. Unserer Küken fanden ein neues zu Hause, bei Kindern aus der Kita. Diese dürfen wir auch nochmal besuchen und sehen wie schnell aus unseren Küken dann Hühner geworden sind. Wir waren alle traurig. Kein piepsen, kein flattern… nur noch eine leere Ecke. Dieses Erlebnis war für Kinder, Erzieherinnen und Eltern etwas Besonderes, das man nicht so schnell vergisst.


Mit solchen Projekten wie dieses, machen wir den Kindern begreiflich, wie wertvoll das Leben ist. Wie wunderbar Gottes Schöpfung ist. Sie bekommen einen intensiven Bezug zur Natur und entwickeln solche Eigenschaften wie Achtung und Wertschätzung der Natur. Sie lernen diese kennen, schätzen und zu beschützen.

 

201804-kueken