25 | 05 | 2019

Donauschwaben

Die deutschen Siedler stammten in ihrer überwiegenden Mehrzahl aus Schwaben (heute Baden-Württemberg), aus der Pfalz (heute Rheinland-Pfalz), aus dem Elsaß und aus Lothringen (heute zum Großteil zu Frankreich gehörig). Nach dem Ersten Weltkrieg wurden die rund 1,5 Millionen Donauschwaben ohne Volksabstimmung auf die drei Nachfolgestaaten Ungarn, Rumänien und Jugoslawien zerteilt: die neuen Staatsgrenzen zerschnitten nämlich ihr Siedlungsgebeit. Das östliche Banat, Siedlungsgebeit der Banater Schwaben, und Sathmar fielen an Rumänien, das westliche Banat, die Baranya, Syrmien, Slawonien und Kroatioen, somit auch die hier seidelnden Donauschwaben, kamen zum Königreich Jugoslawien, mehr als ein Drittenl der Donauchschwaben blieb bei Rumpfungarn. Seit ihrer Ansiedlung bleiben namentlich die in den Dörfern wohnenden Donachschwaben bei ihrer Sprache, ihrem Brauchtum ihrer aus der alten Heimat mitgebrachten Religion. Sie waren zu 80% kath. und zu 20% evangelisch oder reformiert.

 

Die Martyrer der Donauschwaben werden in zwei Gruppen gefasst:

 

Bischöfe, Diözesan- und Ordenspriester

 

Martyrerin aus dem Laienstand