06 | 12 | 2019

Max Zienow

Ein fast vergessener Glaubenszeuge in Köln

Durch einen Zufall stieß Armin Beuscher, evangelischer Pfarrer in Köln-Lindenthal, auf das Lebenszeugnis von Max Zienow.

 

Prälat Moll ging den Hinweisen nach und konnte nach sorgfältiger Recherche ein erstes Lebensbild entwerfen, das den Weg des gebürtigen Münsterländers und die Umstände seines gewaltsamen Todes nachzeichnet. Die noch lebende 98jährige Tochter Max Zienows berichtete bewegt in ihrern Erinnerungen von dem tragischen Schicksal ihres Vaters.

(Lebensbild)

 

Bis zum Jahr 1943 lebte die Familie in der Virchwostr. 3 in Köln. Vor dem Haus wurde am 26. September 2019 ein Stolperstein verlegt, der des stillen Helden gedenkt.

(Stolperstein)